Wer in Geldschwierigkeiten ist und von seiner Bank oder anderen Banken keine Kredite oder Dispo-Möglichkeiten mehr bekommt, sucht oft nach einer anderen Möglichkeit, den finanziellen Engpass zu überbrücken. ZDF-Zoom hat in einer spannenden – und ernüchternden Reportage über „Das Geschäft mit der Armut“ nachgezeichnet, dass diese Angebote in aller Regel ein Betrugsmodell sind, das Geld kostet aber keinen Kredit vermittelt.

Deshalb lieber der Realität ins Auge sehen und nach einer echten, dauerhaften Lösung suchen, auch wenn es zunächst schmerzt:

–> mit den Gläubigern wegen einer Zahlpause sprechen.

–> einen genauen Plan über Einnahmen und Ausgaben erstellen.

–> welche Ausgaben kann man schnell reduzieren?

–> mit der eigenen Bank nochmals sprechen.

–> Freunde oder Verwandte oder ggf. den Arbeitgeber nach einem kleinen Kredit fragen (bitte keine Bürgschaften).

–> bei existenzieller Not muss einen das Jobcenter mit einem Darlehen unterstützen (nicht abwimmeln lassen und ggf. die Ablehnung schriftlich geben lassen und sofort Widerspruch einlegen)

–> zur Schuldnerberatung gehen, sich beraten lassen.

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