Schulden zu machen ist nicht generell schlecht:

 

Unsere Wirtschaft profitiert, wenn wir Schulden machen, weil wir Geld früher ausgeben als wir es real haben.

Solange die Banken uns vertrauen – oder wer immer uns das Geld leiht –  fließt das Geld früher als es eigentlich „da“ ist.

„Da“ bedeutet real erwirtschaftet. Als Lohn von Arbeit oder Handel, einer Idee, oder, oder, oder.

 

Und mit dem Geld, das früher da ist kann man dann früher schon wieder etwas tun. Und erneut Profit erwirtschaften, diesen investieren, usw.

 

Schulden sind ein Zeichen für Vertrauen auf die Zukunft.

Das gilt nicht nur für die Wirtschaft.

Es gilt auch für kleine Leute.

 

So gut wie alle jungen Schuldner hier in der Beratung haben gute Gründe für ihre ersten und zweiten Schulden. Schief gegangen ist meist etwas Anderes.

Zum Beispiel:

 

 

 

Schulden zu haben bedeutet aber auch Abhängigkeit,

bedeutet, festgelegt zu sein, eine Verpflichtung zu haben.

 

Das sollte man gut abwägen.

 

Es geht also im Kern darum, „klug“ Schulden zu machen – oder eben keine, wenn man sich zu unsicher ist.

Und was genau bedeutet, klug Schulden zu machen?

 

Dazu sammeln wir Stimmen.

Also, hinterlasst Kommentare, wir werten die aus und stellen sie hier wieder rein.

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